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Ratgeber Lungenkrebs

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Diese Informationen dienen dem Ratsuchenden als allgemeine unverbindliche Unterstützung und können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändern oder beenden Sie keine Behandlungen eigenständig. Ebenso sollten Sie keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

11. März 2019
2003 gründete Barbara Baysal die Selbsthilfegruppe Lungenkrebs in Berlin, nachdem sie selbst an Lungenkrebs erkrankte.
  
05. Februar 2019
Seit November 2013 gibt es den Bundesverband Selbsthilfe Lungenkrebs, der Menschen mit Lungenkrebs zusammenbringt und unterstützt.
  
29. Januar 2019
Bei Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Atembeschwerden bis hin zur Atemnot kommen. In diesen Fällen kann eine Sauerstofftherapie ratsam sein.
  
21. Januar 2019
Studien zufolge kann eine Immuntherapie bei Patienten im fortgeschrittenen Stadium im Anschluss an eine Chemotherapie die Lebenszeit verlängern.
  
20. Juni 2018
In einem frühen Stadium ist meist eine Operation die erste Option bei Lungenkrebs. Zur Behandlung von Metastasen erfolgt meist eine Chemotherapie.
  

Im Glossar zum Thema Lungenkrebs werden verschiedene Diagnoseverfahren sowie allgemeine Begriffe im Zusammenhang mit der Erkrankung erläutert. So werden z. B. Bronchoskopie und Sonografie erklärt sowie die Kombination aus beidem, der sogenannte endobronchiale Ultraschall. Es wird erläutert, dass es sich bei Alveolen um die Lungenbläschen handelt und eine Bronchitis mit Beschwerden wie Husten und Atembeschwerden einhergeht. Die Symptome einer Bronchitis sind ähnlich wie die von Lungenkrebs. Darüber hinaus kann sich aus einer chronischen Bronchitis Lungenkrebs entwickeln.

Das größte Risiko für die Entstehung von Lungenkrebs haben Raucher. Je früher man mit dem Rauchen begonnen hat, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, im späteren Leben an Lungenkrebs zu erkranken. Auch Passivrauchen kann die Gefahr, an Lungenkrebs zu erkranken, erhöhen. Darüber hinaus können verschiedene Stoffe und Substanzen die Entstehung von Lungenkrebs fördern. Dazu gehören z. B. Asbest, verschiedene Chemikalien, Arsen oder Chrom. Menschen, die berufsbedingt mit diesen Substanzen in Kontakt kommen, sollten für einen angemessenen Arbeitsschutz sorgen. Auch eine übermäßige Strahlenbelastung zählt zu den Risikofaktoren. Genetische und erbliche Faktoren können ebenfalls eine Rolle bei der Entstehung von Lungenkrebs spielen.

Therapie Lungenkrebs

Für die Therapie von Lungenkrebs kommen verschiedene Maßnahmen wie Operation, Strahlen- oder Chemotherapie in Betracht. Das nicht-kleinzellige Karzinom kann zudem mit einer zielgerichteten Therapie behandelt werden. Da das kleinzellige Lungenkarzinom schnell wächst und häufig schon in andere Organe gestreut hat, kommt eine Operation in der Regel nur infrage, wenn der Tumor früh entdeckt wird und sich noch nicht zu sehr vergrößert hat. Um den Tumor vor der Operation zu verkleinern, kann eine Strahlen- oder Chemotherapie angewandt werden. Befindet sich die Erkrankung bereits in einem fortgeschrittenem Stadium, kommt beim kleinzelligen Lungenkarzinom in der Regel nur noch die Chemotherapie infrage.